von Claudia Schneider
Was hat denn Popcorn mit Fußball zu tun? Beim Jugendturnier des SV Barthelmesaurach ist das Popcorn mindestens genauso wichtig, wie der Fußball. Da läuft die Popcorn- Maschine im SV Stüberl nämlich zwei Tage auf Hochtouren, damit sich die Spieler und Zuschauer mit leckerem Popcorn versorgen können. Es gab aber selbstverständlich noch ganz viele andere Köstlichkeiten, wie Bratwurst- und Steaksemmeln, Kuchen, Naschtüten, Eis, Brezen, Käsesemmeln und natürlich die beliebten Obstbecher.
Das Hauptaugenmerk des Jugendturniers am 2. Juli-Wochenende lag aber natürlich auf dem Fußball. Insgesamt kamen 43 Mannschaften zum Sportplatz des SVB um bei wirklich tollen Fußballspielen die insgesamt 400 Pokale abzugreifen.
Am Samstag startete das Turnier mit den Spielen der F1 und F2, die dann am Nachmittag für die E-Jugend-Mannschaften die Felder freimachten. Der Sonntag, an dem die Kleinsten, die G-Jugendspieler dran waren, hielt für genau diese eine Überraschung bereit: Die beim SVB bekannte „große Maus“ begrüßte die Kinder, klatschte mit ihnen ab und feuerte natürlich alle Mannschaften an. Nach den Spielen der Kleinsten, konnte man kämpferische, aber trotzdem faire Partien der C-Jugend bestaunen. Am Sonntagabend schloss das Spiel der Ersten Mannschaft gegen den SV Cronheim, der von Artur Dobler, einem der SV- Jugendtrainer, ab der kommenden Saison trainiert wird, das Fußballturnier ab.
Der SVB hat hier wieder einmal ein rundum gelungenes Fußballfest auf die Beine gestellt. Nicht nur Fußball war für die Zuschauer/innen, hier besonders für die Jüngeren, geboten, sondern auch eine Hüpfburg, ein Schuss-Geschwindigkeitsmesser, der Soccercourt oder das Torwandschießen.
Die Verantwortlichen des SV Barthelmesaurach, allen voran Jugendabteilungsleiterin Sandra Marthold, waren während und nach dem Turnier sichtlich zufrieden über das gelungene Fußball-Wochenende und freuten sich, dass auch das Wetter mitgespielt hat. Das Lob aller Gäste bestätigte dies.
Ein herzliches Dankeschön von allen Jugendtrainerinnen und -trainern an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ganz besonders an die vielen Helferinnen und Helfer, ohne die so ein großes Turnier nicht stattfinden könnte.